In Pforzheim unterwegs

Heute wollten wir mal sehen ob wir hier ein Fahrrad erstehen könnten. In einem Laden auf der Wilferdinger Höhe gab es wie üblich eine Scheinauswahl an Fahrrädern in einer recht großen Halle. Auf den ersten Blick hatte ich gleich gesehen dass es schon mal keine Hollandräder gab. Die Auswahl beschränkte sich auf vorrangig Mountainbikes. In Pforzheim scheint die Zeit echt 20 Jahre zurück zu gehen. Beim Blick auf die Preise war da auch gleich mal Schluß. Selbst die billigst erscheinenden Cityräder gabs nicht unter 1000€. Mein A64B ist gerade mal das vierfache Wert. Mittagessen in einem italienieschen Restaurant war ebenso eine riesige Enttäuschung. Der erste Laden in Würm befand sich im Umbau. Irgendwo anders gab es eine 70er Jahre Einrichtung mit zugehörigen Menschen, allerdings recht voll besetzt. Ich bestellte eine Pizza Tirol, also mit Kartoffeln, Zwiebeln, Ei und Salami. Ich dachte ja erst noch es gibt wenigstens eine schöne italienische Salami. Was es dann gab war Cervelatwurst. Cervelatwurst ist echt nicht schwer von Salami zu unterscheiden und aus Kostengründen hatte ich früher selbst Pizza mit Supermarktcervelat gemacht. Das war genau das selbe. Das war wohl die schrecklichste Pizza in meinem Leben. M. aß Spaghetti Carbonara, die völlig versalzen waren und wie mir schien mit Supermarkt Schinkenwürfeln zubereitet zu sein. Wir konnten das echt nicht aufessen und mussten schnell abhauen. Der Laden war Pizza Romolus und Remus in Dillweißenstein. Im Ganzen wie man es halt erwarten würde. In Pforzheim kann man rein gar nichts kaufen oder Essen. Um diese Stadt sollte man einen großen Bogen machen.

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